Sie sind hier: Vermieter-story Mieter  
 VERMIETER-STORY
Mieter
Vermieter
Behörden
Kalender
Fazit

SO KÖNNEN MIETER SEIN!

Die Mieter (Sozialhilfe-Empfänger)

So haben sich in groben Zügen unsere Mieter verhalten:




 
 
Seit Feb. 02 haben wir in unserem 3-Familienhaus eine Wohnung an ein arbeitsloses Sozialhilfeempfänger-Paar vermietet.
Das Paar fügt sich von Beginn des Mietverhältnisses nicht in die Hausgemeinschaft ein. (Auch den in der Hausordnung geregelten Pflichten wie das 14-tägige kehren der Straße und putzen der allgemein genutzten Flächen kommen sie nicht nach.)
Einem berechtigten Interesse des Vermieters, die Wohnung in Augenschein zu nehmen wurde sich widersetzt.
Am 08.06. eröffnete uns Frau S., dass das Paar 3 Kinder hat, die in die Obhut des Jugendamtes genommen wurden.
Mit der Zeit bekamen wir den Eindruck, dass Frau S. offensichtlich emotional sehr ausgeprägt reagiert und ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit und Ordnung hat.
Zu unserem Nachteil hat unser Vertragspartner eine Arbeitsstelle angenommen, so dass die Mietzahlung vom Sozialamt in wesentlichen Teilen gekürzt wurde. Der von dem Mieter zu tragende Mietanteil wurde wie zu erwarten natürlich nicht bezahlt.
Neben diesen finanziellen Einbußen kam hinzu, dass unser Wohneigentum zweckentfremdet als "Hasenstall" genutzt wurde. Die Wohnung ist inzwischen total vermüllt und stinkt nach verwesten Tierkadavern, Essensresten, Schimmelbefall, ......
Für einen Normalbürger ist diese Wohnung unbewohnbar denn sie stellt mit Sicherheit ein hohes Gesundheitsrisiko für die Bewohner dar.
Nach einer 1-wöchigen Abwesenheit der Mieter wurde der "Hasenstall" mit Unterstützung der Polizei und des Tierschutzes durch uns beseitigt (Ergebnis: 2 lebende Tiere, 10 tote und zum Teil stark verweste Tiere).
Dies alles beweist, dass dieses Paar nicht in der Lage ist, aus eigener Kraft die Missstände abzustellen.
Schließlich trug Ende August 02 eine Trennung des Paares noch mehr zu einer verworrenen rechtlichen Situation bei.
Herr S. (unser alleiniger Vertragspartner) ließ über das Sozialamt erklären, dass er ausgezogen sei.
Die komplett vermüllte Wohnung und seine Frau hinterlies er uns.
In der ersten September-Woche 2002 verschwand Sie mit einer Reisetasche und einem neuen Begleiter, mit dem Hinweis in 2 Wochen sei die Wohnung geräumt.