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Stellungnahmen
Ihre Meinung

BITTE NEHMEN SIE STELLUNG ZU DIESEM THEMA!
 

Folgende per email erreichbare Personen und Institutionen aus Politik, Presse und dem öffentlichen Leben wurden von uns über diese Website informiert und zur Stellungnahme aufgefordert:

ca. 215 Politiker auf Bundes- und Landesebene
ca. 25 Politiker des Wetteraukreises
ca. 15 Mitarbeiter der Sozialbehörde des Wetteraukreises
ca. 330 Medienvertreter

Machen Sie als Besucher dieser Website sich selbst ein Bild über die Stellungnahmen!


Zuschriften von Politik und Presse

22.09.2002 M.S.
Ich habe mir heute morgen ihre WEB Seite angeschaut und muss leider sagen, dass mir ihr Anliegen nicht klar geworden ist. Außer einem dumpfen Eindruck, dass es bisweilen Probleme mit Vermietern, in ihrem Fall wohl mit Beziehern von Sozialhilfe gibt ist mir nicht deutlich geworden, was sie sagen wollen.
Ich weiss auch nicht wie breit sie diese mail distributiert haben. Sollte es um Landespolitische Fragen gehen und sollten sie Interesse haben, ihr Problem genauer darststellen, dann lade ich sie herzlich dazu ein.




Zuschriften von Besuchern

1-05.10.2002 A.U.
Mein herzliches Beileid, meine Anteilnahme auch all denen, die an den Aufräuarbeiten teilgenommen haben. Wie haben Sie das gemacht , Mundschutz ... Kotztüten oder beides? Offensichtlich liegt bei ihren ehemaleigen Mietern eine schwere psychische Störung vor. Nur, kann oder darf man solche Menschen unbeaufsichtigt auf die Menschheit loslassen? Wir, meine Frau und ich, denken im Moment darüber nach einen Teil unseres Hauses zu vermieten. Wie schützt man sich vor solchen Leuten? Einfach nicht an Sozialhilfeempfänger vermieten? Nun, so einfach kann es sein!

2-05.10.2002 M.L.
Ihr Fall verdeutlicht, dass in Deutschland etwas nicht stimmt. Wie kann es sein, dass Vermieter für letzlich für Schäden der Mieter aufkommen müssen und Mieter machen können was sie wollen? Auch ich habe Probleme mit Mietern, die unpünktlich zahlen und ihren straßenreinigungspflichten nicht nachkommen. Im nächsten Mietvertrag werde ich die Straßenreinigungskosten von vorneherein in die Miete einberechnen. Notfalls lasse ich das Haus lieber leerstehen. Das ist billiger.

3-05.10.2002 V.B.
ich habe ihre Bilder gesehen und kann nur sagen , kommt mir sehr bekannt vor .
Hatte selbst gleich zwei von diesen Dreckschweinen , laut Auskunft des Rechtsanwaltes , kann man nicht viel dagegen tun . Da jeder Mensch ein Recht auf Selbstverwahrlosung hat , bleiben dem Vermieter die Hände gebunden.
Als unser letzter Mieter eingezogen war , fing der Dreck an , meine Frau die künstlich über eine Sonde ernährt werden muß , mußte sie zweimal operiert werden um die Sonde zu erneuern . Seit der Mieter rausgeflogen war , die Wohnung auf meine Kosten renoviert wurde hörte dieses auf .
Ich mußte die Wohnung aufbrechen , um hinein zu gelangen, bekam anschließend eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch . Unser Drecksmieter konnte nur wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz belangt werden . Wegen dem Dreck und der Verwüstungen innerhalb der Wohnung , konnte nichts unternommen werden , da er passender Weise unbekannt verzogen war .
Die Behörden verschanzten sich hinter dem Datenschutzgesetz und schüzten nur dieses Schwein , ich bekam genau wie sie , die Informationen aus den Unterlagen die er in der Wohnung hinterließ .
Hätte gerne mehr gehört über ihen " Müllie" vieleicht war er sogar derselbe .
Unser Mieter bekam eine wunderbare Plattform durch einen Auftritt in einer sendung von Pro 7 , wo er sich beklagte über einen angeblichen Überfall.

4-05.10.2002 H.W.
Über Ihren Bericht bin ich weder überrascht noch erschüttert, weil ich ähnliche Erfahrungen ge-macht habe. Leider gibt es viele Mieter, die einen Vermieter ins Unglück stürzen und die Behörden tun.....nichts. Das Schlimme ist ja, dass man oft-mals als Vermieter nicht ahnt, was man sich mit verschiedenen Mietern einhandelt. - Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Bericht und dem Entschluss, sol-che unerhörten Schweinereien, die man sich heutzutage von Mietern gefallen lassen muss, zu veröffentlichen. Respekt. Vielleicht tragen Sie ja somit dazu bei, dass es bald auch einmal so etwas wie Schutz der Vermieter vor gewissen Mietern geben möge. Ich danke Ihnen jedenfalls sehr, dass die Art und Weise, die sich wir Ver-mieter gefallen lassen müssen, nun endlich einer bereiteren Öffentlichkeit bekannt wird.

5-06.10.2002 H-P.B.
So was ist unzumutbar,so könnte ich nicht Wohnen. Ich bin auch Sozialhilfe emfänger


6-06.10.2002 K.F.
Ich finde das haut dem Fass den Boden raus und diese Steuerverschwendung gehört den Verantwortlichen vom Sozialamt die davon Kenntnis hatten angelastet, damit sie sorgsamer mit dem Verteilen sind. Ich finde das in dem System viel zu große Lücken sind und es könnten Millionen gespart werden wenn von den Sozialämtern besser geprüft werden würde.

7-06.10.2002 T.K.
das was man von dieser Wohnung gesehen hat ist schon sehr erschreckend.
Mit unserem sozialen Staat sollte mal langsam Schluss sein.Man kann es den Sozialhilfeempfängern ja nicht verübeln das sie so einen Saustall hinterlassen.Sie bekommen ja alles von uns Steuernzahlern in ihren Arsch geschoben.
Wie kann man mit einer Wohnung so umgehen das man alles sozusagen Abreißen kann.
Laut meines wissens werden doch die Wohnungen durch einen Sozialarbeiter ständig überprüft oder kontrolliert.
Diese Sozialarbeiter sind dann ja noch Asozialer als die Mieter der Wohnung, wenn sie sowas zulassen.
Solche Sozialarbeiter gehören sofort entlassen.
Und mit denen Leuten die diese Wohnung so ruiniert haben sollte man sofort wieder mit einem Arbeitslager anfangen.
Die müsste man so lange Arbeiten lassen bis ihnen die Finger bluten, diesem assozialem Pack.
Wir Steuerzahler sind doch die Leute die im endefekt alles wieder bezahlen können.
Uns werden nicht umsonst monatlich ein Wahnsinn an Steuern abgezogen.
Naja, wenn man diese Politik sieht die in unserem Land regiert, die Leute die Arbeiten sollen bezahlen oder noch mehr Steuern bezahlen.
Als nur weiter mit den Sozialhilfeempfänern der arbeitende Depp bezahlt euch ja.

7-06.10.2002 J.F.
Unglaublich, ich finde die Wohnung sehr ekelhaft. Ja, das Ehepaar ist seelisch krank. Ich verstehe es nicht, warum sich das Sozial- und Jugendamt nicht darum kümmert. Ich bin auch sehr betroffen. (Meine Nachbarn, zum Beispiel haben ihre Fenster seit ca. 4 Jahren nicht mehr geputzt und die Rolläden sind immer nur zur Hälfte offen.) Besonders Leid tun mir die armen Hasen, die dort in dieser Wohnung so viel leiden mussten. Dieses Ehepaar sollte wegen Tierquälerei angezeigt und weggesperrt werden. Am besten in die Psychatrie !!!


8-06.10.2002 K.H.
Als Vermieter von 25 Wohnungen in zwei Miethäusern im Frankfurter Gutleutviertel (Nähe Hauptbahnhof) konnte ich mich eines Schmunzelns nicht erwehren als mir meine Frau den Artikel vom 5. Oktober 2002 in der Wetterauer Zeitung weiterreichte.
Für mich ist dieses Problem bereits ein alter Hut.
Schon in den Sechziger Jahren - damals noch im Auftrag meines Vaters - wollte ich als junger Mensch meine soziale Ader zum Zuge kommen lassen. Die Wohnungsnot war damals viel größer. Nach einer Anzeige in der Frankfurter Rundschau standen manchmal halbe Hundertschaften von Wohnungsinteressenten im Treppenhaus.
Vielleicht interessieren Sie einige Fälle mit den daraus resultierenden Ergebnissen:
Fall 1) ca. 1965. Obwohl viele Interessenten für eine kleine Zweizimmerwohnung im IV. Stock vorhanden waren, ließ ich mich von den flehentlichen Bitten einer jungen Mutter (damals sagte man noch nicht alleinerziehend) erweichen ihr die Wohnung zu vermieten. Sie sagte, dass sie nach einer schweren Operation mit vorübergehender Verlegung des Darmausganges und wegen des Kindes nicht in der Lage wäre zu arbeiten und ausreichenden Unterhalt vom Sozialamt erhielte. Die junge Frau machte einen gepflegten Eindruck. Wer will da nicht helfen?
Plötzlich blieben die monatlichen Mietzahlungen aus. Obwohl anscheinend immer jemand in der Wohnung war, wurde auf mein Klingeln nicht geöffnet. Mahnschreiben und Einschreiben blieben unbeantwortet. Zufällig traf ich die Mieterin. Sie sagte, dass das Sozialamt kein Geld überwiesen habe, sie wüßte nicht warum. Ein- bis zweimal steckte sie auf mein Klingeln den Kopf zur Wohnungstür hinaus, ließ mich aber nicht in die Wohnung. Irgendwie fiel mir schon damals ein penetranter Geruch auf.
Daraufhin wandte ich mich an das zuständige Sozialamt. Dort sagte man mir, dass die Mieterin nicht die notwendigen Anträge gestellt hätte und man deshalb davon ausginge, dass sie genügend Geld zum Lebensunterhalt habe. Ich äußerte meinen Verdacht, dass sowohl die Frau als auch das Kind dringend Hilfe benötige. Antwort: Ich könne ja versuchen meine privatrechtlichen Forderungen durchzusetzen. Der Rest ginge mich nichts an. Auf keinen Fall wolle man mitwirken, dass die Mieterin die Wohnung verliere.
Inzwischen erhielt ich von anderen Mietern Beschwerden über ständiges Schreien des Kindes und Geruchsbelästigung aus der Wohnung. Außerdem vermutete man die Mutter ließe das Kind allein.
Als das Kind wieder einmal schrie riefen mich Mieter an, sie würden die Tür aufbrechen, ich solle als Zeuge mit anwesend sein. Die Tür wurde aufgebrochen, sie ging nicht richtig auf. Der Müll stapelte sich in allen Räumen bis unter die Decke. Es war unbeschreiblich. Alles war voll mit benutzten Windeln, Verbandskompressen, Monatsbinden usw. Dazwischen krabbelte das Kind. Das Kind kam in nachbarschaftliche Obhut. Ich mietete einen LKW an. Zusammen mit zwei Mietern trugen wir drei Tage lang den stinkenden Müll aus dem IV. Stock nach unten. Inzwischen war die Inhaberin der Wohnung völlig aufgelöst erschienen und wollte uns aus der Wohnung weisen. Sie nahm aber ihr Kind und verschwand auf Nimmerwiedersehen.
Schließlich erhielt ich noch eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Sie war von einem Mitarbeiter des Sozialamts formuliert worden. Nur weil Zeugen für mich aussagten, dass die Tür nicht durch mich aufgebrochen wurde, hatte die Sache für mich keine weiteren Folgen mehr.
Alle Kosten für die Reinigung, Desinfektion und Renovierung der Wohnung sowie der Mietausfall für die nicht gezahlte Miete fielen uns zur Last. Wider besseres Wissen teilte mir der zuständige Sachbearbeiter des Sozialamts damals mit, er kenne den augenblicklichen Aufenthaltsort der ehemaligen Mieterin nicht. Später erfuhr ich, dass er zu diesem Zeitpunkt der Frau bereits eine neue Wohnung gesucht hatte. Ich solle mich schämen, wenn ich noch irgendeinen Anspruch gegen diese Frau erwirken wolle. Ich müsse dankbar dafür sein, dass sie von selbst gegangen sei. Die Angelegenheit hätte mich sonst noch viel mehr gekostet.
Das war Fall 1) von mindestens vier Fällen, die mir in guter Erinnerung sind. Wenn Sie die anderen auch kennenlernen wollen, lassen Sie es mich bitte wissen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich nicht bereit bin auf Ihrer website meinen vollen Namen zu nennen! Wiederholte frühere anonyme Morddrohungen, nachweislich falsche Berichterstattung über mich im Lokalteil der Frankfurter Rundschau - in den 70er Jahren zur Zeit der Hausbesetzungen im Westend - (ich war damals selbst überhaupt noch nicht Eigentümer sondern handelte im Auftrag meines Vaters) haben mich vorsichtig gemacht.
Ich wohne in der Wetterau und habe mein Büro in Frankfurt. Wir sind seit den 50er Jahren Mitglied im Haus- und Grund e. V. /Frankfurt am Main. Gern können Sie mit mir Kontakt aufnehmen, damit wir besprechen können in welcher Form wir meine Erfahrungen auf Ihrer website einbringen können.


9-07.10.2002 A.M.
Von solchen Sauereien hat man ja schon öfters gehört und man kann nicht vorsichtig genug sein, wenn man eine Wohnung vermietet. Eine Art Mieterlebenslauf wäre nicht schlecht, da könnte man wenigstens beim vorhergehenden Vermieter Informationen einholen, oder eine schwarze Liste...ach der Datenschutz, der fünktioniert bei uns doch sowieso nicht, denken sie an SCHUFA oder Bank und Versicherungswechsel, die tauschen alle die Daten miteinander aus. Adressen für Werbung werden sogar bei den Gemeinden verkauft. Frühermal 50 Pfennig pro Adresse!!
Und die Sozialämter verschweigen so was absichtlich, nicht wegen dem Datenschutz, oh nein, aber sie müssen ja das Pack irgendwie unterbringen, denn sonst würden sie diese Mülli´s nicht mehr los. Das ist es!!

10-07.10.2002 A.M.
Das (22.09.2002 M.S. ) ist die typische Antwort von einem Politiker, der 1. nichts versteht, 2. nicht weiß oder wissen will, 3. nichts tun will, 4. was geht ihn das überhaupt alles an, und 5. was wollen die eigentlich von mir. Man ist dann sowieso immer an der falschen Stelle.
Nur unsere Steuergelder kassieren, da wissen sie alle wie das geht!!

11-09.10.2002 V.B.
Habe ihre bilder am wochenende in der zeitung gesehen.
kenne dieses nur zu gut selbst. hatte selbst so ein dreckschwein hier wohnen . bei uns half noch nicht einmal die polizei . der anwalt sagte mir , es gäbe ein recht auf selbstverwahrlosung , man könne nichts dagegen tun.
das sozialamt selbst tut nichts , da diese nicht vertragspartner seien , man verzichtet anschließend auf kautionszahlungen und verhilft dem schwein zu einer neuen wohnung das ist alles . täter haben nunmal mehr rechte als die opfer.
hätte gerne gewußt ob es bei ihrem mieter um einen christian l. aus friedberg handelt . so hieß das schwein bei mir . ist seit auszug spurlos weg.

12-09.10.2002 H.H.
ich schreibe ihnen im auftrag eines arbeitskollegen. er hat ein ähnliches problem mit seiner wohnung wie sie. leider hat er kein internet. er würde sich trotzdem gerne mit ihnen austauschen.

13-11.10.2002 R.S.
Hatte vor 2 Monaten das selbe Problem mit Sozialhilfeempfänger. Wohnung versaut, und keine Miete/Umlagen erhalten, da das Sozialamt die Miete nebst Umlagen direkt an den Sozialhilfeempfänger ausgezahlt hatte. Sozialhilfeempfänger hat sich lieber ein Auto davon gekauft.

14-11.10.2002 M.S.
Es ist erschreckend und bestürzend, wie Mieter Wohnungen verkommen lassen. Meine Eltern hatten ähnliches Pech, jedoch nicht in diesem Ausmaß.

15-14.10.2002 S.N.
Ich habe mit Schrecken den Artikel in der Wetterauer Zeitung vom 5. Oktober 2002 gelesen. Konnte es zu anfangs gar nicht glauben. Danach bin ich auf Ihre Internetseite gegangen, um mir noch mehr der Bilder anzusehen. Es ist nicht nachvollziehbar, wie das Ehepaar so leben konnte. Außerdem frage ich mich, wenn es zu Hause so aussieht, welcher Art der Tätigkeit kann man denn dann in seinem beruflichen Leben überhaupt nachgehen? Wenn ich so undiszipliniert und unorganisiert bin, hat dies doch mit Sicherheit auch negative Auswirkungen auf meinen Beruf bzw. die ausgeübt Tätigkeit.
Sie als Vermieter haben natürlich das Nachsehen. Bei den beiden wird nichts zu holen sein und Sie müssen die gesamten Kosten vorfinanzieren. Die dokumentierte Bildreihe können Sie ja der zuständigen Stelle des Sozialamtes vorlegen; die können Ihnen dann hoffentlich sagen, welche Möglichkeiten zur Unterstützung Ihrerseits es gibt. Es kann nicht sein, daß eine renovierte Wohnung vermietet wird und nach wenigen Monaten dieselbe Wohnung nach Verlassen der Mietpartei nicht mehr bewohn- und nutzbar ist. Ich hoffe für Sie, daß unsere Gesetze Ihnen eine Möglichkeit zur Behebung dieser Folgeschäden des Mietverhältnisses anbieten. Sollten Sie tatsächlich für die entstandenen Renovierungskosten alleine aufkommen müssen, würde ich beim nächsten Mal versuchen, die Wohnung auf dem freien Markt zu vermieten. Das ist natürlich auch keine Garantie, daß so etwas noch einmal passiert, obwohl die Chance wahrscheinlich gleich null sein dürfte. Trotz alledem nützt Ihnen dies jetzt nichts in Ihrer gegenwärtigen Situation. Wenn Sie den Aufenthaltsort des Ehepaares ausfindig machen können und der Mann arbeitet, hätten Sie die Möglichkeit Schadensersatzansprüche gegen ihn geltend zu machen. Doch würde ich mir auch von diesem Weg nicht zuviel erhoffen, den wo nichts zu holen ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft mehr Glück bei der Vermietung